Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Volksleiden. Gerade im Alter leiden Betroffene oft unter Schmerzen in Knie und Hüfte – also den Gelenken, die einen Großteil des Körpergewichts tragen müssen. Aber auch kleinere Gelenke können betroffen sein, beispielsweise Schulter-, Ellenbogen-, Hand- oder Fingergelenke. Treten die Schmerzen immer wieder auf, spricht man von chronischen Gelenkschmerzen.

Über Gelenkschmerzen

Das Kniegelenk
Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland sind von Knieschmerzen betroffen. Dass das größte Gelenk des Körpers so anfällig ist, hat viele Gründe. Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen, aber auch Übergewicht oder Fehlstellungen belasten das Knie und führen häufig zu Schmerzen.
 
Das Hüftgelenk
Das Hüftgelenk gilt als Dreh- und Angelpunkt unseres Bewegungsapparats. Als Folge jahrelanger Belastung durch unser Körpergewicht kommt es besonders im Alter zu Beschwerden. Fast jeder Vierte leidet hierzulande an Hüftschmerzen. Bewegungen wie Aufstehen oder Bücken machen Betroffenen oft besonders zu schaffen.
Das Schultergelenk
Rund 25 % der Erwachsenen plagen sich mit Schulterschmerzen – eine häufige Folge von Verspannungen, Verletzungen oder Überanstrengungen. Die Beschwerden können vom Gelenk selbst, aber auch von umliegenden Muskeln oder Sehnen ausgehen. Wenn die Schulter schmerzt, werden selbst einfache Dinge wie z.B. Haare kämmen zur Last.

Mögliche Ursachen für Gelenkschmerzen

Verschleiß
Durch jahrelange Belastung der Gelenke in Knie, Hüfte, Schulter, Hand oder Finger verliert der Gelenkknorpel zunehmend seine wichtige Funktion als Stoßdämpfer. Die Folge: Die Knochen reiben direkt aneinander und die Gelenke verschleißen. Dies bereitet Betroffenen oft starke Schmerzen und macht das Gelenk steifer und weniger beweglich. Doch nicht nur mit zunehmendem Alter kann Verschleiß zu Gelenkschmerzen führen. Auch junge Menschen können betroffen sein, etwa durch falsche Belastung oder Übergewicht.
Verletzungen und Überanstrengungen
Gelenkschmerzen können auch als Folge von Verletzungen und Überanstrengungen auftreten. Meist sind dann Gelenkkapseln, Bänder, Knorpel und Knochen betroffen. Typischerweise tritt diese Art von Gelenkschmerzen nach sportlicher Betätigung auf. Doch auch Bewegungen im Alltag können zu Verletzungen und Überanstrengungen führen, die dann Gelenkschmerzen hervorrufen.
Rheuma
Eine häufige Ursache von Gelenkschmerzen sind rheumatische Erkrankungen – im Volksmund oft unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst. Rund 20 Millionen Menschen leiden unter rheumatischen Erkrankungen. Diese treten vor allem mit zunehmendem Alter auf, können aber auch bereits jüngere Menschen betreffen. Genetische Veranlagung spielt hierbei eine Rolle. Typische rheumatische Beschwerden sind z.B. steife Gelenke, schmerzende Muskeln, Sehnen oder Knochen.
Zusätzliche Faktoren, die Gelenkschmerzen begünstigen

Neben Verschleiß, Verletzungen, Überanstrengungen oder rheumatischen Erkrankungen gibt es noch weitere Faktoren, die Gelenkschmerzen begünstigen können:
  • Übergewicht und Fehlstellungen
  • Unausgewogene, einseitige Ernährung
  • Zu wenig oder falsche Bewegung
  • Familiäre Vorbelastung
  • Hormonelle Veränderungen, wie z. B. in den Wechseljahren

Ratgeber Gelenkschmerzen

Für eine gesunde Funktion von Gelenken, Muskeln, Sehnen und Knochen kann jeder etwas tun – angefangen bei einer ausgewogenen Ernährung, über regelmäßige Bewegung, bis hin zu Entspannungsübungen.

Auf eine gesunde Ernährung achten

Wer an Schmerzen in den Gelenken leidet, insbesondere an rheumatischen Schmerzen, der sollte unbedingt auf seine Ernährung achten. Folgende Lebensmittel können sich positiv auf die Gelenkgesundheit auswirken:
  • Fisch: Es wird empfohlen, mindestens zweimal pro Woche Fisch zu essen. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren können Entzündungen entgegenwirken.
  • Obst und Gemüse: Die darin enthaltenen wichtigen Antioxidantien können die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen.
  • Wasser: Damit die Körperfunktionen reibungslos ablaufen können, sollte ausreichend Wasser getrunken werden.
Bei rheumatischen Schmerzen befinden sich meist Entzündungsherde im Körper. Diese können durch folgende Lebens- und Genussmittel zusätzlich verstärkt werden:
  • Fleisch und Wurst: Tierische Fette enthalten viel entzündungsfördernde Arachidonsäure – am besten reduzieren beziehungsweise auf pflanzliche Öle zurückgreifen.
  • Zigaretten und Alkohol: Der Konsum dieser Genussmittel wirkt sich negativ auf die körperliche Gesundheit und damit auch auf die Gelenkgesundheit aus.

Gut zu wissen:
Im Alter wird der Bedarf an essentiellen Nährstoffen für Gelenke, Knochen und Knorpel durch die normale Nahrungsaufnahme oft nicht mehr ausreichend gedeckt. Deshalb empfehlen unsere Experten den zusätzlichen Verzehr von Rubaxx Gelenknahrung – ein speziell dosierter Mikro-Nährstoff-Komplex mit körpereigenen Gelenkbausteinen und spezifischen Vitaminen und Mineralstoffen.

Mit Bewegung aktiv bleiben

Regelmäßige Bewegung scheuen zwar viele Betroffene aus Angst vor starken Schmerzen – jedoch ist Bewegung ein wichtiger Teil der Schmerzbehandlung. Gezielte Bewegungstherapien sollen Gelenke, Muskeln und Sehnen beanspruchen, aber nicht überbelasten. Das Ziel: möglichst lange beweglich bleiben. Schon ein kleines Bewegungsprogramm kann großen Erfolg erzielen. Dazu gehört z.B.:
  • Spazierengehen
  • Fahrradfahren
  • Treppensteigen statt Aufzugfahren
  • Walken
  • Schwimmen
Wichtig: Auf Bewegungen mit hohen Stoß- und Schlagbelastungen oder mit abrupten Dreh- und Stoppbewegungen (z.B. Tennis, Fußball oder Kampfsportarten) lieber verzichten. Generell sollten Menschen mit Gelenkschmerzen nicht übermäßig Sport treiben und dem Körper auch Ruhepausen zur Regeneration gönnen.

Gut zu wissen:
Oft nehmen Gelenkschmerzen bei Kälte zu, weswegen sich die Beschwerden bei vielen Betroffenen vor allem im Winter und Herbst verschlimmern. Gerade bei niedrigen Temperaturen ist es aber wichtig, weiterhin aktiv zu bleiben und sich regelmäßig zu bewegen. Denn wer rastet, der rostet!

Gezielte Entspannungsübungen gegen Schmerzen

Entspannungstechniken sind bewährte Hilfen bei rheumatischen Schmerzen. Sie können z.B. das Schmerzverhalten verbessern und Muskelverspannungen entgegenwirken. Aber auch die psychische Belastbarkeit wird positiv beeinflusst. Außerdem können Entspannungstechniken die Körperwahrnehmung und die innere Haltung gegenüber den Beschwerden verändern und gegebenenfalls auch Schlafstörungen und Erschöpfung verringern. Zu den bewährten Entspannungsübungen gehören Methoden wie:
  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelrelaxation
  • Yoga
  • Qi Gong

Gut zu wissen:
Anspannung und Stress im Alltag können sich auch auf die Muskulatur übertragen. Gezielte Übungen, wie z.B. Meditation oder Yoga, können daher nicht nur den Geist entspannen, sondern auch die Muskeln lockern.

RubaXX® Duo. Wirkstoffe: Rhus toxicodendron Dil. D6, Phytolacca americana Dil. D4. Homöopathisches Arzneimittel zur Besserung rheumatischer Schmerzen. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

RubaXX® Arthro Wirkstoff: Viscum album Ø. Homöopathisches Arzneimittel bei Verschleißkrankheiten der Gelenke. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

RubaXX® Wirkstoff: Rhus toxicodendron Dil. D6. Homöopathisches Arzneimittel bei rheumatischen Schmerzen in Knochen, Knochenhaut, Gelenken, Sehnen und Muskeln und Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

RubaXX® MONO Wirkstoff: Rhus toxicodendron Trit. D6. Homöopathisches Arzneimittel bei rheumatischen Schmerzen in Knochen, Knochenhaut, Gelenken, Sehnen und Muskeln und Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing


Erfahrungsberichten nachempfunden, Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig, Abbildungen Betroffenen nachempfunden, Namen geändert